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Wochenendklicks: Neustart, Feminismus, Fade Out Lines und ein Carnet de Voyage

Die Zeit verfliegt. Ich kann einfach nicht glauben, dass der September so gut wie rum ist. Gerade war noch März und alles im Umbruch, jetzt kommt der Oktober und macht, dass ich aus dem Trott des Jahres ausbrechen will. Ich schrieb vor kurzem schon über das Gefühl, festzustecken. Und ich wäre nicht ich, wenn ich da – nach einem kurzen Verharren in der Unzufriedenheit, nach einem kurzen Nachspüren, ob es sich nur um eine Phase handelt oder um etwas Größeres – nicht aktiv werden würde. Du steckst fest? Dann strampel dich frei! Es stehen deshalb einige Veränderungen an.

Bevor es so weit ist, darf ich jetzt erstmal noch für ein schnelles Wochenende in Afrika Sonne tanken, statt mich wie geplant auf dem Tough Mudder in den Matsch zu schmeißen. Ärgerlich, ich weiß nämlich nicht wie wahrscheinlich es ist, dass ich mich noch mal freiwillig zu so einem “hirnrissigen Event” (O-Ton Mia) anmelde. Euch lasse ich jedenfalls ein paar Klicks hier, die mich diese Woche besonders erfreut haben. So wie ein Besuch in Mannheim.

mannheim

Nachdem mir Flo auf uberding schon die ganze Zeit unter die Nase reibt wie sehr ich es bereue, dieses Jahr schon wieder nicht den geplanten USA-Roadtrip angetreten zu haben, ist es jetzt noch viel schlimmer geworden: Mit dem Carnet de Voyage über ihren Road Trip Américain hat mir die Französin Julie jetzt ein bisschen das Herz gebrochen. Und ich verstehe noch nicht mal die Hälfte aller Wörter! (Gefunden bei Nina.)

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Bild via Julie

Der Großteil hat es mittlerweile hoffentlich schon gesehen und gehört, geteilt wurde es ja eigentlich schon oft genug. Aber wer bisher vor dem zu Unrecht verpönten Wort Feminismus zurückgeschreckt ist und Angst hatte, sich seine feuchten Träume von der doch recht ansehnlichen Emma Watson zu versauen, dem empfehle ich erst Recht, es jetzt nachzuholen. It’s not about the word, it’s about the idea.

Und um direkt dem bescheuerten Klischee entgegenzuwirken, Feminismus hätte etwas damit zu tun nur noch Rollkragenpullover zu tragen, sich nicht mehr zu rasieren und Frauen zu verachten, die sich gerne freizügig anziehen: Hier ein Video von zwei knutschenden Lieblingsmusikerinnen.

Weil bei den Worten Guess who has a new flat! unter diesem Foto bei so einigen die Alarmglocken losgingen, noch mal kurz zur Erklärung: Nein, ich bleibe erstmal im Ländle. Noch habe ich ja gar nichts davon mitbekommen, dass es sich bei Baden-Württemberg um “das tollste Bundesland der Welt” handelt, wie das neue Zeit Magazin mutig behauptet. Vielleicht wird das ja noch?! Mein Umzug hat lediglich mit den oben erwähnten Veränderungen zu tun. Neu ist meistens besser, hat ja schon Mr. Stinson gewusst.

Und dann noch etwas luftig-leichtes zum Abschluss – mein aktueller Dauerohrwurm, das Stuttgarter Studentenradio ist Schuld, ich bin mir sicher, bald läuft er sowieso überall rauf und runter:

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Euch ein phänomenales, entspanntes, sonniges Wochenende! Geht spazieren und streckt die Nase in die Sonne.

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