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What to eat: Ofengemüse & Co

Ein absoluter Klassiker in meiner Küche ist Ofengemüse. Ein Relikt aus WG-Zeiten ist es auch jetzt noch optimal, weil es sich wunderbar zum Reste-Verwerten eignet wenn ich mal wieder fürs Wochenende abhaue. Ein Rezept dazu braucht es eigentlich nicht: Einfach eine Zwiebel, verschiedenstes Gemüse und einen guten Schwapp Olivenöl in eine Auflaufform geben, würzen und für fünfzehn bis zwanzig Minuten im Ofen garen. Am leckersten wird das Ganze, wenn mindestens Süßkartoffeln und Karotten dabei sind, ich liebe auch Rote Bete. Wer mag kann auch noch etwas Feta dazu geben.

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Ein weiteres Staple in meiner Küche sind dank der Anschaffung eines Standmixers vor einigen Wochen Shakes und Smoothies in allen möglichen Variationen. Als Mia diesen Shake aus Spinat, Nektarinen und Ingwer vorschlug war ich zunächst ehrlich gesagt etwas skeptisch. Einmal gemixt aber schmeckt das ganze wirklich wahnsinnig gut!

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Spinat ist bei mir scheinbar grade groß im Kommen, und auch Weichkäse scheint seit Vancouver (wieder) fest in meinem Kopf verankert zu sein. Beim Einkaufen vor ein paar Tagen erinnerte ich mich plötzlich an dieses Rezept, über das ich irgendwann mal bei Pinterest gestolpert war. Ein bisschen modifiziert (Avocado statt Artischocken, Camembert statt Brie) habe ich das Ganze gestern endlich ausprobiert und kann es nur empfehlen!

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Was wandert bei euch momentan (immer wieder) auf den Tisch?

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