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Neun von Zwölf: Das Monthly Sum Up im September

Enthält Werbung Was für ein wunderbarer Monat der September war. Grundsätzlich einer meiner liebsten Monate hat er mit den knapp zwei Wochen Bali natürlich nochmal ordentlich Punkte gesammelt, aber auch die zweite Monatshälfte zu Hause war wunderschön – mit sonnigen Spätsommertagen, an denen ich nochmal im Trägertop im Stall saß oder bei blauestem Himmel am Oberfeld Blumen schnitt, mit kleinen Ausflügen nach Mainz, zu Ikea und natürlich in den Europapark – und mit einem kleinen Hüpfer nach Miami mit einer liebgewonnen Kollegin, um den Bikiniabdruck frisch zu halten. Mit dem September endeten wie mit einem großen Knall (manifestiert in einem Fahrradunfall, bei dem ich mal wieder mehr Glück als Verstand hatte) aber auch einige Dinge – neben meinen viel besprochenen langen Sommerferien auch einer der intensivsten Sommer meines Lebens. Selten habe ich die Sommermonate so gefeiert, genutzt, genossen. Mir so viel gegönnt, um mich für einiges andere zu entschädigen. Und auch wenn ich nach meiner Rückkehr aus Bali noch jammerte, dass ich noch nicht fertig mit dem Sommer sei, kann ich mich so langsam wahrscheinlich …

HIGH FIVE OF THE WEEK: OUT AND ABOUT

Die vergangene Woche bin ich quer durch Europa geflogen, war erkältet und kurierte mich in einem Hotelzimmer in Sofia mit Tee, Wärmflasche und den Gilmore Girls aus, fuhr kurz nach Hause um den Koffer neu zu packen und stieg heute morgen schon wieder in den Flieger – drei Tage Prag liegen vor mir! Vorab aber ein schneller Rückblick und natürlich: Die Highlights meiner Woche Der Nachmittag in Dublin – und die unglaublich positive Überraschung in unserem Crewhotel dort! Die Zimmer des Crowne Plaza Northwood in Santry wurden kürzlich renoviert, und auch wenn ich wirklich kein Freund von Themenhotels oder der Lage unweit des Flughafens aber weitab vom Stadtzentrum bin – hier habe ich mich wirklich wohl gefühlt! Ich bin ja echt kein Aussteigertyp, aber diese Träumerei vom ZEITmagazin mit dem Namen Hütten und Auszügen aus dem Bildband “The Hinterland” gefällt mir außerordentlich gut. Einen echten Auftrieb gibt mir momentan mein Durchhaltevermögen was das Laufen angeht. Immer wieder habe ich es versucht, immer wieder bin ich an meinem monstergroßen Schweinehund gescheitert – aber momentan ziehe ich es konsequent durch, …

High Five der Woche: Abschied vom Sommer nehmen

So, das wars jetzt. Als ich am Donnerstag in den Flieger nach Miami stieg wusste ich schon: Das wird wohl der letzte richtig warme Morgen sein, an dem man schon um 7 Uhr morgens mit nackten Beinen und ohne eine Jacke einzupacken das Haus verlassen kann. Der letzte richtig warme Morgen mit dem Wissen, heute nachmittag geht es noch kurz an den See (also, für alle Daheimgebliebenen). Der letzte richtig warme Morgen bevor es darum geht die langen Ärmel und Strickpullover wieder aus dem Schrank zu holen, eine neue, richtig gut sitzende Jeans zu finden und sich Gedanken darüber zu machen wie lange man den Sneaker Hype noch mitmachen will, oder ob das wieder ein Herbst der Ankle Boots wird. Das Schönste daran: Durch den versöhnenden, langen, warmen Spätsommer ist das vollkommen in Ordnung so. Meine Highlights der Woche …waren deshalb vor allem die letzten Sommertage, die ich noch unbeschwert in kurzen Kleidchen am Schreibtisch und auf dem Balkon, hauptsächlich im Bikini im Schwimmbad um die Ecke verbracht habe. Einfach, weil ich es konnte: Morgens …

High Five der Woche: Modelust, Musik und Mood Swings

Diese Woche war etwas merkwürdig. Eigentlich wunderbar – fast wie Urlaub, weil ich schon seit dem vergangenen Wochenende zu Hause bin, trotzdem wetterbedingt nicht ganz so sommerlicht-leicht wie sie hätte sein können und nach dem wunderschönen Sommerfest am Samstag eigentlich fast schon müssen. Eine Absage zu viel, ein Plan zu viel auf letzte Minute umgeworfen, und statt meine Energie in eines der anderen zehn offenen To Dos zu stecken bin ich launisch und ziehe mir die Decke über den Kopf. Aber vielleicht sind die freien Tage gerade auch genau dazu da: Die Decke über den Kopf ziehen, wenn es draußen ohnehin regnet – und morgen sieht die Welt schon wieder ganz anders aus. Immerhin konnte ich mich vor lauter Frust dazu aufraffen die Laufschuhe zu schnüren und endlich mal wieder Richtung Wald zu stürmen. Nach einer heißen Dusche und einer Gesichtsmaske ist der Frust auf ein Minimum reduziert und ich kann mich wieder den schönen und interessanteren Dingen widmen als den Gespenstern unter der Bettdecke. Meine Highlights der vergangenen Woche: Ich liebe die Karriereinterviews bei …

Outfit: Let’s go down to the tennis court

Es gibt ja diese Lieder, die gehen einem nie wieder aus dem Kopf. Und ich rede nicht von Ohrwürmern oder bescheuerten Schlagern, sondern von Songs die sich durch Melodie, Stimme und Text derart ins Herz einquartiert haben, dass man sie nicht mehr los wird. Eins davon ist Lorde’s Tennis Court, und das liegt nicht nur an der monatelangen selbstgewählten Spotify- und fremdbestimmten Radiobeschallung, sondern vor allem auch an den Lyrics. Ich zähle zu den Menschen die von Musik technisch und theoretisch nicht die geringste Ahnung haben und über den Klang und die Struktur eines Liedes nur in Form von “gefällt mir” und “gefällt mir nicht” urteilen können (hence die anhaltende Begeisterung für Pop-Musik) – aber die innerhalb kürzester Zeit seinen Text auswendig können, analysiert haben und die schönsten Passagen zeitnah als Zitat unter einem instagram-Post platzieren. Don’t you think that it’s boring how people talk Making smart with their words again, well I’m bored Because I’m doing this for the thrill of it, killin’ it Never not chasing a million things I want And I …