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CURRENT WISHLIST: Fall Cravings

Zugegeben, ich bin ein bisschen spät dran: Der Herbst ist längst in vollen Zügen, sein schönster Teil ja sogar schon vorbei wenn man mich fragt. Und trotzdem – oder gerade deswegen – ist jetzt die beste Zeit, endlich so richtig meinen Fall Cravings nachzugehen. Die letzten Wochen konnten nämlich noch sehr gut mit Sommerteilen, Zwiebelprinzip und Sneakern überwunden werden, aber jetzt wird es so langsam ernst. Und: Ich habe keine Lust mehr, die selben Pullover der letzten Jahre immer und immer wieder zu tragen. Stattdessen habe ich Lust auf Neues, Warmes, Schönes für die wenigen Outings, die derzeit so anstehen – und gleichzeitig Lust auf Gemütliches, aber nicht weniger Schönes fürs Cocooning. Daher hier und jetzt: Meine Wishlist für die kalte Jahreszeit. Erstes Investment für die kalte Jahreszeit: Sweater! Ich mag die simple Kombination aus schwarzen Skinny Jeans und cozy knit – und investiere dieses Jahr in ein paar neue Teile. Mein Favorit (und schon angekommen, pssst): Der graue Cashmere Sweater Joelle von Jouur. Außerdem Anwärter auf das Knitwear-Regalbrett: Der Oversizesweater im Schurwolle-Look von Rockamora und der Strickpullover mit Schnürung von Vila, …

WISH LIST: Current Cravings

Auch wenn es hier vielleicht nicht so aussehen mag, weil ich euch verhältnismäßig häufig Neuerrungenschaften und Konsum Crushs unter die Nase halte: Ich war die letzten Monate, wenn nicht gar Jahre ziemlich zurückhaltend in Sachen Shopping unterwegs. Nachdem ich in den ersten Jahren nach dem Abi – mit dem ersten eigenen Geld im Portemonnaie und viel Zeit in verlockenden Destinationen – in eine regelrechte Shoppingwut ausgebrochen war, zog ich irgendwann den Schlussstrich. Ich weiß nicht ob es der zweite oder der dritte Umzug war, der in mir eine regelrechten Abscheu vor angehäuftem Besitz auslöste und mich dazu brachte, nach und nach mein Hab und Gut bis auf einen Bruchteil auf Flohmärkten, bei Kleiderkreisel & Co zu veräußern, aber ich tat es. Neben diversen Flohmarktständen und Ausmistaktionen änderte sich gleichzeitig mein Kaufverhalten. Nicht nur, dass sich mit den Jahren der Schwerpunkt von Quantität hin zu Qualität verlagert hat, auch die drohende Gewissheit, durch fortwährende “Man gönnt sich ja sonst nichts”-Mentalität bald wieder in den Massen der Dinge unterzugehen, ließ mich sparsamer werden. Nicht unbedingt sparsamer in …