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Supermercato Raid, Mailand Edition

Was Neuseeland kann, kann Italien schon lange?! Okay, dieser Satz ist eine glatte Lüge. Aber der erwähnte Raid wurde am freien Nachmittag in Mailand genauso konsequent durchgeführt wie in Hokitika – mit sehr zufriedenstellenden Ergebnissen.

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Klischee: In Italien kauf ich Pasta. Fakt: In Italien gibt es einfach so viel geile Pasta! So viel besser als bei uns, und vor allem so viel mehr Auswahl! Die Hälfte davon liegt im Null-Grad-Fach, weil sie tatsächlich frisch ist. Die einzelnen Päckchen aus Spinat-Ricotta-Tortellini sind besonders praktisch für Reisende wie mich – die perfekte Portion, und in nur einer Minute fertig zum Schlemmen. Dazu ein bisschen frisches Pesto Genovese? Ma sì!

Besonders hoch hat mein kleines Herzchen geschlagen, als ich die Petit Marseillais Produkte in der Drogerieabteilung gefunden habe. Jaja, französisch und so, hat trotzdem nur n Euro pro Flasche gekostet und musste daher sofort gekauft werden (und die werden dann wohl zukünftig auf meine drei Badezimmer in der Republik verteilt).

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Sonst so in Mailand? Nicht viel los, ehrlich gesagt. Vielleicht sollte ich erklärend erwähnen, dass unser Hotel in Saronno, einem relativ nichtssagenden Vorort von Mailand, liegt dem ich wahrscheinlich völlig Unrecht tue, wenn ich meine wenigen Stunden dort in einem Supermarkt und tippend auf dem Hotelzimmer verbringe. Talk about priorities.

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