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Music-Musing: Trombone Shorty mit Raphael Saadiq

Jazz ist echt nicht meins. Und Saxophon erinnert mich im besten Fall an lange Abende in Clubhotels. Aber wenn sich Jazz zu Funk wandelt, also eine ordentliche Portion Soul mitspielt. Wenn sich der Sänger eines meiner liebsten Alben dazu mischt. Wenn sich die Musik so zum Herbstgefühl, zu den lauten Regentropfen auf der Windschutzscheibe, so zum Tempo auf der Autobahn fügt. Dann kann man doch mal eine Ausnahme machen.

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Die Rede ist vom neuen Album von Trombone Shorty, vor allem von Shortyville, das mir gestern Abend eine zweieinhalbstündige Autofahrt durch Starkregen und stockenden Verkehr versüßte. Trombone aka Troy Andrews kam in der Geburtstadt des Funk, New Orleans, zur Welt – und feiert das, was ihm quasi in die Wiege gelegt wurde, gekonnt ab. Unter die Arme gegriffen hat ihm und seiner Band Orleans Avenue für Say That To Say This jetzt Raphael Saadiq, der Sänger und Produzent, von dem oben die Rede war. Dessen 2009er-Album The Way I See It hat für mich viel Geschichte und läuft immer noch regelmäßig auf langen Autofahrten.

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Das Album Say This To Say That könnt ihr hier kaufen. Und ich ärgere mich gerade zu Tode – denn die Band kommt ausgerechnet dann in meine Heimatstadt Darmstadt, wenn ich in Neuseeland bin. Wer hin will: Am 4. Oktober ist es soweit. Weitere Tourdaten findet ihr hier.

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