Interior
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Je teurer der Wein, desto günstiger HAY Design – am besten beschenkt man sich immer noch selbst

Am Osterwochenende war ich mal wieder für meine Lieblingsairline unterwegs. Eine Nacht in Moskau, eine Nacht in Oslo, arbeiten wenn andere Feiertag haben, Business as usual. Mein Osterkörbchen war trotzdem prall gefüllt: In Moskau hatte ich spontan die liebenswerteste Begleitung die man sich vorstellen kann, und in Oslo schien die Sonne vom knallblauen Himmel, ich aß den ersten Spargel der Saison und zahlte für ein Glas Weißwein bereitwillig zehn Euro. Lebensmotto Man gönnt sich ja sonst nichts.

Hay4

Da ist es ja nur passend, dass auf meinem Weg der HAY Store lag. Ich liebäugele mittlerweile schon seit gefühlten Ewigkeiten mit der meistgehypten Interior Marke der Blogosphäre, aber bisher erschien mir das doch etwas zu teuer. Und dann stand ich da auf einmal, hob das ein oder andere Teilchen an und dachte mir: Huch, das ist aber bezahlbar! Fast schon zu Ikea-Preisen schlug ich also zu, und bin nun endlich auch im Besitz der klassischen Hay-Schere, zweier Kaleido-Trays und einem zauberhaften Schlüsselanhänger, den ich euch bald noch zeigen werde.

Hay

Fehlt jetzt nur noch, dass sich das Aprilwetter verzieht – und mal wieder jemand zu Besuch kommt, um mit mir auf dem Balkon zu sitzen und Erdbeeren vom neuen Tray zu naschen.

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