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Hüttengaudi – verzeiht – Gaude in Kärnten. Was neben der Piste noch so passiert.

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Das Wort Après Ski hat in meinem letzten Post eventuell etwas in die Irre geführt. Après Ski, das ist eigentlich natürlich nicht das matte Gefühl auf der Rückreise – sondern etwas, das man meist mit zehn nackten Friseusen und dem Anton aus Tirol Schnaps-trunken nach einem langen Skitag in einer der zahlreichen Hütten oder Zelte am Pistenrand macht. Vorausgesetzt, man hat noch die Energie und die Nerven dazu – oder die Zeit. Letztere war in Kärnten, wie eigentlich auf jeder Pressereise, natürlich eher Mangelware, deshalb kam es nicht zum Besäufnis mit Skischuhen an den Füßen. Aber so ganz klassisch haben diese netten Hütten im Skigebiet ja auch noch einen anderen Zweck: Jause. Mittagessen. Lunch. ESSENFASSEN!

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Wir Stadtmenschen sind so einen ganzen Tag an der frischen Luft (und dann auch noch mit Bewegung!) ja überhaupt nicht gewohnt. Deshalb müssen wir natürlich spätestens um eins eine Hütte aufsuchen, um möglichst kohlenhydratreiche Nahrung in uns reinzuschaufeln. Kaiserschmarrn, Germknödel, Kasnudeln, ihr versteht. Ich komme meist mit einem mega Appetit in die Hütte – und stelle nach der zweiten Gabel fest, dass mir eine heiße Schokolade eigentlich auch gereicht hätte. Trotzdem: Das urige Hüttengefühl würde ich im Skiurlaub nicht missen wollen.

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Mein Kaiserschmarrn sieht auf den Fotos zwar eher aus wie Geschnetzeltes mit Sauce. Aber wir wollen ja mal nicht so sein.

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Diese Bilder entstanden auf der Kofelalm in Kärnten. Zu dieser Reise hat mich die TUI eingeladen.

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