Fernweh, Travel & Wanderlust
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Fernweh: Ich will weg, am liebsten in die Berge

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Oh Herbst, du wunderschönes Stückchen Zeit. Selten habe ich mich so über das Ende des Sommers beschwert, selten wurde ich so eines Besseren belehrt: Dieser Herbst ist warm (trotz der strengen Temperaturen), er ist hell (trotz der frühen Dunkelheit am Abend), er glitzert und funkelt (trotz des manchmal doch sehr grauen Himmels). Die Sonnentage überwiegen, die grauen werden mit Tee und vielen Schichten wärmender Wolle geschönt. Der September war ein ziemliches Fest, der Oktober kam viel schneller als gedacht, so schnell dass ich nicht mal meinen musikalischen Monatsrückblick geschafft habe, und das einzige, worüber ich mich zwischen tollen Trips und Reisen beschweren kann, ist: Zu wenig Zeit, das alles zu genießen.

Zu wenig Zeit, um die Teetasse ein zweites Mal aufzugießen. Zu wenig Zeit, um den Herbstspaziergang so lang auszudehnen, wie ich möchte. Zu wenig Zeit, um die Badewanne einlaufen zu lassen. Ich schaffe mir kleine Ruhepausen, kleine Fluchten zwischen den großen, aber die Zeit reicht nicht momentan, ich kann gar nicht zählen, wie viele Emails und Nachrichten derzeit unbeantwortet, wie viele Telefonate nicht geführt bleiben. Es ist eine Frage der Prioritätensetzung, wie die wenigen freien Stunden gefüllt werden, und die liegt momentan bei dem, was nur mir gut tut. Selten genug, und trotzdem reicht es gefühlt nicht.

Stattdessen möchte ich noch mehr abtauchen. Möchte für ein paar Tage alles ausschalten, alle Geräte, vor allem aber die Gedanken an all das, was gerade zu kurz kommt. Mich nicht schuldig fühlen gegenüber denen, denen ich Antworten schuldig bin, sondern wissen, dass sie verstehen – und mich dann voll und ganz dem Ort und der Zeit hingeben, in der ich stecke. Und jetzt habe ich den perfekten Ort dafür aufgezeigt bekommen: Das Travel Charme Bergresort Werfenweng im Salzburger Land.

Auszeit in den Bergen gefällig

Dass mich die Berge glücklich machen habe ich schon oft genug erwähnt. Selbstverständlich liebe ich das Meer, den Ozean, die unendliche Weite und das, was Salzwasser mit mir macht – aber die passive Gewalt der Gebirge dieser Welt ist etwas, das mich immer wieder und nachhaltig bewegt und gleichzeitig so beruhigt.

Was, wenn es inmitten dieser Berge jetzt einen Ort gäbe, an dem man eben das machen kann: Perfekt abschalten? Nicht nur die Geräte, sondern die eigenen Nerven, den Kalender in der Handtasche lassen, die Handtasche sowieso auf dem Zimmer, wenn nicht gar im Auto in der Tiefgarage, weil man sie schlichtweg nicht braucht für die nächsten drei, vier, vielleicht auch fünf Tage, weil die Handtasche den Wanderschuhen weicht und die Lederjacke dem Bademantel? Das Bergresort Werfenweng mit seinen 120 Zimmern und Suiten scheint genau das zu sein, und ich möchte sofort aufbrechen.

Ich möchte die Berge sehen und den feinen Nebel, der sie an kalten Oktobermorgenden umgibt. Ich möchte lange und ausgiebig frühstücken, dabei Tee statt Kaffee trinken, weil es egal ist ob ich wach bin oder in einem angenehmen Dämmerzustand. Ich möchte besagte Wanderschuhe anziehen und rausgehen, rauf auf den Berg, ins Tal schauen ohne Fotos zu machen, egal wie wunderschön es ist. Ich möchte mittags einkehren auf einer menschenleeren Hütte und zu viel Heiße Schokolade trinken, ich möchte danach den Weg ins Tal antreten und im Puria Premium Spa alles fallen lassen. Die Hüllen und die von der Kälte verkrampften Schultern. In der Sauna sitzen und an gar nichts denken, im großen Außenschwimmbad den Blick über das vom späten Sonnenlicht beschienene Hochplateau schweifen lassen, auf dem das Resort steht, eine Massage genießen und danach auf den Ruheliegen einschlummern.

Am Abend möchte ich gar nicht mehr viel. Zu zweit im hauseigenen Spezialitätenrestaurant Alpenzeit sitzen und die grüne Küche des Bergresorts genießen. Und danach einschlafen. Mit der Bergluft in der Nase und der Vorfreude auf das nächste ausgiebige Frühstück. Und dann zurückkommen, aufgetankt und ausgelüftet, voller Energie, all diese Nachrichten zu beantworten, diese Telefonate zu führen, Dinge zu erklären und zu erzählen und dabei vor Freude und Ausgeglichenheit nur so zu strahlen. Weil es mir gut geht und (es) Zeit dafür ist.

Fakten über das Bergresort Werfenweng

  • Werfenweng liegt auf 902 m und bietet einen Blick auf den Hochkönig und das Tennengebirge
  • Der nächstgelegene Flughafen ist der Flughafen Salzburg (45 km), vom Flughafen München aus sind es 220 km
  • Vom Bahnhof Bischofshofen gibt es einen gratis Shuttle-Service
  • Das 4-Sterne-Superior Bergresort Werfenweng verfügt über 120 Zimmer & Suiten (90 Doppelzimmer, 20 Juniorsuiten, 10 Seniorsuiten) sowie 46 Ferienwohnungen
  • Sauna, Dampfbad, Massagen & Co gibt es im 1.615 m² Spa-Bereich mit großem Außenpool
  • Das SAMO-Konzept in Werfenweng steht für sanfte Mobilität ohne Auto – Elektromobile und kostenlose Taxis im Ort machen den Aufenthalt absolut erholsam, das eigene Auto parkt in der Tiefgarage des Resorts
  • Die Gegend um Werfenweng bietet 85 km Wanderwege, ein 1 km langer Höhenrundweg am Gipfel des Bischling ist auch für Spaziergänger, Rollstuhl und Kinderwagen geeignet

Auch Lust bekommen? Mehr Infos über das Bergresort Werfenweng im Salzburger Land findet ihr hier. Vielleicht ist das ja auch was für den bevorstehenden Winterurlaub? Ein kleines Skigebiet und ein gepflegtes Loipennetz gibt es in Werfenweng nämlich auch. Ich träum dann mal weiter – oder packe ich vielleicht doch lieber gleich meinen Koffer?!


Dieser Artikel entstand mit freundlicher Unterstützung der Travel Charme Hotels & Resorts.

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