Thoughts
Kommentare 3

Drei von Zwölf: Das Monthly Sum Up im März

…zugegeben, es kommt etwas verspätet, das März Sum Up. Aber manchmal muss man eben Prioritäten setzen und auf die Stopptaste drücken, statt sich zu guter Laune und Aktivitäten auf sozialen Netzwerken zu zwingen. So war meine vergangene Woche nicht nur hier auf dem Blog sondern auch auf Facebook und Instagram sehr still, obwohl es natürlich wahnsinnig viel aus Kapstadt zu erzählen gibt. Aber das läuft uns ja nicht weg.

Als ich aus dem Urlaub zurückkam war ich so erholt und ausgeglichen wie lange nicht. Ich hoffe, dass ich einen Rest dieses Gefühls in den April rüberretten kann; von meiner überschwänglichen Energie nach der Rückkehr ist leider gar nicht mehr so viel übrig und so musste ich ich am Donnerstag erstmal für Miami krank melden. Kommt Zeit, kommt Rat ist vermutlich das beste Mantra, das ich mir momentan selbst geben kann. Aber jetzt erstmal zum März!

The Highs of March

Sonnenklar: Der März war Urlaubsmonat! Ich habe mir ganze drei Wochen Urlaub genommen, sowohl vom Fliegen als auch von meinem freiberuflichen Job als Social Media Manager, etwas, das bei mir höchst selten vorkommt – aber mindestens einmal im Jahr zwingend notwendig ist! Die erste Woche habe ich mit Gesa in Osttirol und anschließend in Berlin auf der ITB verbracht, aber dann hieß es wirklich: VACATION TIME! Zusammen mit Lina stieg ich in den Flieger nach Kapstadt, wo wir uns gut zehn Tage lang mit nichts anderem als Daytime Drinking, Sonnenschein und Pause machen beschäftigten. Das Travel Diary folgt kommende Woche, versprochen!

Ein absolutes High des März war für mich außerdem das Gefühl, mich selbst von Kapstadt aus dermaßen auf zu Hause zu freuen, wie ich es in den vergangenen Jahren nicht kannte – und dann nach Hause zu kommen, noch ein paar Urlaubstage im deutschen Frühling zu genießen und ein bisschen heile Welt zu bekommen.

The Lows of March

Ich musste in der ersten Urlaubswoche mit dem verkappten Mix aus Osttirol-Pressereise und ITB ein bisschen selbst schimpfen, weil ich mir da mal wieder ganz schön viel Stress aufgehalst habe. Alles auf einmal geht eben nicht. Dennoch waren beide Trips den Stress wert und ich konnte mich wieder einmal auf mein “Step by Step” Mantra verlassen. Life is a work in progress, I guess, und ich habe ja noch ganz viel Zeit, das mit dem Zeitmanagement zu üben. Fange direkt damit an, indem ich versuche mir den April zu entzerren, und es klappt bisher ganz gut.

Ansonsten stehen einige gravierende Änderungen in meinem Leben an, die mich momentan noch eher lähmen und Mut kosten, als dass ich sie als Challenge begreifen könnte. Aber auch hier gilt: Kommt Zeit, kommt Rat. Und bis dahin gebe ich mir Ruhe und Speiseeis.

Open Tabs

Wenn ich eins diesen Monat herzlich wenig getan habe, dann ist es, mich im Internet herumzutreiben. Auch nach der Rückkehr habe ich mir noch einige mehr oder weniger Netz-freie Tage gegönnt und finde mich erst so langsam wieder in meine Arbeitswelt ein. Einige Dinge sind dennoch nicht spurlos an mir vorübergegangen:

  • Die Female Future Force von EDITION F ist der konsequente nächste Schritt nach dem, was Susann und Nora da vor einiger Zeit mit einem Netzwerk intelligenter Frauen gestartet haben. In 52 Wochen wollen sie ihre Community mit 52 Top-Coaches stärker machen – mit Videos, Interviews, Podcasts, Work Sheets und Liveformaten. 12 Themenschwerpunkte soll es geben, und ich bin super gespannt, was uns da erwartet. Finanzieren soll sich das Projekt über Crowdfunding, wer mitinvestieren will: Hier lang!
  • Gestern startete die Get Ready To Run Challenge, die Carina und Mandy dieses Jahr das zweite Mal anleiten. Mit der Motivation einer 1.000 Nutzer starken Facebook-Gruppe kriegt man hier den nötigen Tritt in den Hintern, endlich wieder eine Laufroutine zu entwickeln. Ich habe meine Sonntagmorgen-Runde schon beendet, gestern ging es erstmal mit ein bisschen Mind Training los – ihr könnt also problemlos noch einsteigen!
  • Es war eine ziemlich spontane Entscheidung: Im Mai geht es für mich nach Buenos Aires. Da liegt noch ein Klumpen Urlaub vom Fliegen, den Rest kann ich von überall aus erledigen, und das letzte Mal als ein guter Freund von mir für einige Monate dort lebte habe ich mich so geärgert, ihn nicht einfach besucht zu haben, wenigstens für ein paar Tage… jetzt suche ich im Netz kreuz und quer nach Vorfreude-Schmökern und bin bei den Stilnomaden fündig geworden!
  • Am 15. Mai erscheint endlich, endlich, endlich Anikas Buch! Ich freue mich schon seit Ende letzten Jahres auf Gehen, um zu bleiben, auf 15 Reisegeschichten “von Freiheit, Meditation, Liebe, Rassismus, Wut, Angst und Vertrauen. Ins (Allein)Reisen, ins Gehen, aber auch ins Nachhausekommen” – längst vorbestellt!

Video of the Month

Das lässt mich gerade nochmal in Urlaubserinnerungen und Kapstadt-Liebe schwelgen und zeigt euch vielleicht schonmal ein kleines bisschen wie es sein kann, dass ich wie quasi jeder andere, der Südafrika besucht, dieser Stadt und diesem Land für immer verfällt:

Anticipation Game: Vorfreude auf den April

Gerade ist sie noch etwas zaghaft, die Vorfreude auf den April, aber ich bin mir sicher, wenn ich erstmal drin stecke wird alles gut. In erster Linie freue ich mich gerade auf ein Wellness-Wochenende im Elsass, auf ein Freunde-Wochenende in Amsterdam über Ostern und bin dann gespannt, was mir der Bereitschaftsdienst am Ende des Monats Unverhofftes bringt. Ich stelle mich auf eine Langstrecke ein, und sollte ich raten, würde ich wohl San Francisco tippen. Oder Delhi. Was beides nichts Schlechtes wäre.

Current Wishlist

  • Sie war Liebe auf den ersten Blick: Die Reed Tote vom portugiesischen Label Alameda Turquesa, das letztes Jahr vor allem durch seine Pom Pom Sandalen bekannt geworden ist, macht gute Laune und sorgt für Sommerferienstimmung!
  • Wenn das was werden soll mit dem Laufen und mir, dann brauche ich mal wieder ein Upgrade in Sachen Sportklamotten. Ich oute mich gerne als das Klischee der Tussi, die sich nur dann so richtig zum Sport aufraffen kann, wenn sie schöne Klamotten dafür hat – und die Laufhose mit Marmor-Print wäre was!
  • Selbiges gilt übrigens auch bei der Outdoor-Geschichte. Ich möchte diesen Sommer viel mehr Wandern und in die Berge, und bin derzeit auf der Suche nach einem super Tagesrucksack. Und wir können hier gerne auch von Funktionsausstattung sprechen Freunde. Aber muss es denn immer gleich so hässlich sein? Der Toromiro von Patagonia kommt mir da schon eher in die Tüte. Habt ihr Empfehlungen?

Dieser Post enthält zwei Affiliate-Links. Wenn ihr über diese in einem Online-Shop einkauft, erhalte ich eine kleine Provision. Für euch ändert sich nichts – und meine Meinung ist von den Links auch nicht beeinflusst. Kthxbye!

3 Kommentare

    Schreibe einen Kommentar

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.