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Elf von Zwölf: Das Monthly Sum Up im November

Ha, dass ich das überhaupt noch bringen würde, den November-Rückblick nach Nikolaus… Ich sags ganz ehrlich: Ich hatte die letzten Tage einfach keine Lust. Keine Lust, zu schreiben – vielleicht, weil ich für mein Studium grade genug in die Tasten haue (meine Kommilitonen lachen an dieser Stelle laut auf), vielleicht, weil ich momentan ein bisschen erzähl-müde bin. Vielleicht war es aber auch die mangelnde Lust, auf den vergangenen Monat zurückzublicken. Gefühlt war da viel Arbeit, wenn auch wenig in Uniform, und wenig Freizeit. Viele To Dos, dadurch aber auch viele kleine Erfolgsmomente. Ein unfassbar trauriger Abschied. Und trotzdem war er nicht schlecht, der November. Denn es sind auch sehr, sehr schöne Dinge passiert, mit denen ich schon nicht mehr gerechnet hatte. The Highs of November Der November begann mit der Rückkehr aus Los Angeles, wo ein kleiner Roadtrip nach San Diego mir mal wieder Lust auf mehr machte. Ich bin und bleibe einfach ein Cali Lover. Palmen, Kakteen und milde Temperaturen machen glücklich, Punkt. Nur wenig später paddelte ich mich durch den Spreewald und fand dort ein bisschen …

Zehn von Zwölf: Das Monthly Sum Up im Oktober

2017 ist nicht so mein Jahr, könnte man meinen, wenn man sich anguckt was in den letzten Monaten so hier auf dem Blog passiert ist: Fast jeder zweite Post ist ein Sum Up, dazwischen kommt nicht viel, egal wie häufig ich Besserung gelobe. Schuld ist nicht, dass in meinem Leben zu wenig passiert, sondern zum einen, dass ich meine Prioritäten im vergangenen halben Jahr zwangsmäßig anders legen musste – und zum anderen, dass ich bis heute noch kein Internet in meiner Wohnung hatte. Und auch wenn ich natürlich noch so viel offline vorbereiten könnte, ohne Internet schreibt es sich für mich einfach nicht gut. Die Betonung liegt allerdings auf: Bis heute! Jetzt läufts nämlich! Und so hoffe ich, dass ich euch nicht zu viel verspreche wenn ich sage, dass es hier jetzt wieder bergauf gehen wird. Denn nach einem eher durchwachsenen vergangenen Monat steht im November wieder viel Gutes an. Aber dazu unten mehr. The Highs of October Der Oktober war ein launisches Biest. Genauso wie er zwischen goldenen Spätsommertagen und grauer Herbstsuppe hin- und herhüpfte, …

Neun von Zwölf: Das Monthly Sum Up im September

Enthält Werbung Was für ein wunderbarer Monat der September war. Grundsätzlich einer meiner liebsten Monate hat er mit den knapp zwei Wochen Bali natürlich nochmal ordentlich Punkte gesammelt, aber auch die zweite Monatshälfte zu Hause war wunderschön – mit sonnigen Spätsommertagen, an denen ich nochmal im Trägertop im Stall saß oder bei blauestem Himmel am Oberfeld Blumen schnitt, mit kleinen Ausflügen nach Mainz, zu Ikea und natürlich in den Europapark – und mit einem kleinen Hüpfer nach Miami mit einer liebgewonnen Kollegin, um den Bikiniabdruck frisch zu halten. Mit dem September endeten wie mit einem großen Knall (manifestiert in einem Fahrradunfall, bei dem ich mal wieder mehr Glück als Verstand hatte) aber auch einige Dinge – neben meinen viel besprochenen langen Sommerferien auch einer der intensivsten Sommer meines Lebens. Selten habe ich die Sommermonate so gefeiert, genutzt, genossen. Mir so viel gegönnt, um mich für einiges andere zu entschädigen. Und auch wenn ich nach meiner Rückkehr aus Bali noch jammerte, dass ich noch nicht fertig mit dem Sommer sei, kann ich mich so langsam wahrscheinlich …

Acht von Zwölf: Das Monthly Sum Up im August

Der August war ein verdammt guter Monat, vor allem im Vergleich zu den letzten. Und während ich gerade im Flieger nach Bali sitze will ich mit euch teilen, warum. The Highs of August Der August begann mit einem Knaller-Layover in Miami. Oft ist es ja so, dass gerade dann, wenn man es am wenigsten erwartet, die besten Dinge passieren, und das hat sich diesen Monat gehäuft. Ich hatte wider Erwarten eine so tolle Crew, so viele gute, wertvolle Menschen auf einem Fleck, Kollegen, mit denen plötzlich beim Feierabendbier so tiefe Gespräche möglich sind wie mit nur ausgewählten Menschen zu Hause. Sicher ist es diese gewisse Unbedarftheit, die Tatsache, dass man im Alltag nie wieder miteinander zu tun haben wird, die dazu führt, dass man sich fremden Menschen gegenüber so sehr öffnet. Das Risiko eingeht, nicht verstanden zu werden. Und dann plötzlich so viel zurück bekommt. Wann saßt ihr das letzte Mal mit Tränen in den Augen und denen eures Gegenübers, das ihr zu diesem Zeitpunkt etwa zwölf Stunden lang kanntet, in einer Open Air Bar und …

Sieben von Zwölf: Das Monthly Sum Up im Juli

Im Juli war viel los bei mir und der Monat hat so turbulent geendet, dass jetzt schon vierzehn Tage August vorbeigezogen sind, bevor ich endlich zum Monthly komme. Vielleicht ist das ein gutes Zeichen dafür, dass die drei Monate Sommerferien, die ich mir selbst geschenkt habe (und zu denen ich die Tage auch noch ein paar mehr Worte verlieren werde), fruchten und mich weiterbringen, weg- und gleichzeitig wieder näher zu mir selbst. Und obwohl ich schon mitten im neuen stecke will ich es nicht missen, euch von meinem vergangenen Monat zu erzählen. The Highs of July Der Juli begann in einer neuen Wohnung, in einem neuen Bett, mit einem neuen Ausblick, den ich jetzt schon sehr lieben gelernt habe. Es ist lauter vor meinem Fenster, aber auch bewegter. Ich bekam viel Besuch in diesem Monat; Pyjamaparties und weinschwangere Abende auf dem Balkon, ein Feuerwerk von der Schlossbastion aus und eine Kettenkarussellfahrt, bei der ich ein paar blöde Gedanken für den Moment einfach abschütteln und dem Wind überlassen konnte. Ich flog nach New York, um meinen …