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Fünf von Zwölf: Das Monthly Sum Up im Mai

Hallo Sommer. Diese zwei Worte beschreiben den vergangenen Monat oberflächlich am besten. Natürlich war nicht alles Sonnenschein im Mai, manchmal muss man für jeden guten Tag kämpfen und manchmal gewinnt man diesen Kampf nicht. Aber Tage an denen man früh aufwacht und den Sonnenaufgang mit einer Tasse Kaffee und einer Zigarette auf dem Balkon beobachtet, haben das Potenzial, gut zu werden, wenn man sich genug dafür einsetzt. Und manchmal, manchmal reicht die Energie. Manchmal habe ich das sichere Gefühl, dass Sonnenschein die Batterien auflädt, wenn man ihn nur lässt. Bis auf meinen Kurztrip nach Buenos Aires habe ich den Mai größtenteils zu Hause verbracht. Fast drei Wochen komplett frei vom Fliegen und von Pressereisen, das gab es selten in den letzten Jahren, und es war genau das Richtige für diese Zeit. Denn manchmal ist Flucht wider Erwarten genau das Falsche, und Dableiben und Aushalten das Richtige. Manchmal muss man dahin laufen wo es besonders wehtut und dort den Sonnenuntergang abwarten. Aber kommen wir zu den Fakten. The Highs of May Wie oben erwähnt waren es vor allem die Frühsommertage, die …

Vier von Zwölf: Das Monthly Sum Up im April

Wo soll ich anfangen. Der April war, wie der April eben so ist: Wechselhaft. Sonne und Wolken. Regentage, gefolgt von Frühlingsgefühlen – und dann wieder Regentage. Wer mir aufmerksam folgt wird merken, dass ich in den letzten Wochen ungewöhnlich inaktiv auf Social Media war. Mein Instagram Channel ist mehr oder weniger verwaist, und auch sonst ist nicht so viel los an der Helle Flecken Front, wie es vielleicht wünschenswert werde. Ich mache es kurz: Mehr ist grade einfach nicht drin. Mein Leben ist grade auf vielen Ebenen im Umbruch, viel konkreter will ich an dieser Stelle nicht werden. Ihr wisst, wie viel ich mit euch teile, aber ihr versteht sicher auch, dass manche Dinge einfach nicht hierher gehören. Momentan tanke ich ein paar Sonnenstrahlen, um für die nächsten Regentage die Reserven zu füllen. Daher ist mein Sum Up diesen Monat ziemlich knapp und faktenorientiert – ich hoffe, es macht euch trotzdem Spaß, einen Teil meines Monats mit mir zu rekapitulieren. The Highs of April Der Frühling ist ja schon so mit die schönste Jahreszeit. Ach Blödsinn, ich …

Get ready to leave your comfort zone: Warum wir aus der Komfortzone raus müssen, um wirklich glücklich zu sein

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Und ich, bei aller Ironie, allen voran. Ich bin mir sicher, dass das Fliegen eines der besten Dinge ist die mir passieren konnten – denn dadurch bin ich regelmäßig dazu gezwungen, meine Comfort Zone zu verlassen. Und auch wenn es Tage gibt, an denen ich überhaupt keine Lust habe meine Koffer zu packen, an denen ich mir einen stinknormalen Alltag und einen Monat Schlafen in meinem eigenen Bett wünsche – genau dieses Überwinden der eigenen Gemütlichkeit, der eigenen Gewohnheiten und Routinen ist es, das uns wirklich glücklich macht. How to leave your comfort zone – and why: Routinen aussetzen Wie gesagt, manchmal bin ich ein richtiger Fan des Alltags. Aber immer nur für maximal drei Tage am Stück. Von allen, die mehr Alltag haben und aus Phasen, in denen ich zum Beispiel praktikums-bedingt wochenlang reguläre 5-Tage-Wochen hatte, weiß ich, dass nichts ermüdender ist als die immer selben Routinen. Deshalb: Schluss damit! Was im Alltag schon hilft: Mal den anderen Weg ins Büro nehmen. Zum Beispiel mit dem Rad statt mit …

Q&A aka 20 Facts about me: Übers Bloggen, Abenteuer und Wunschlisten

Ich sag es ganz offen: Ich bin kein Fan von Kettenbriefen, Like-Relike-Aktionen und ihren Geschwistern. Vielleicht dumm, aber mir liegt es fern, solche Aktionen zu betreiben um meine Reichweite zu steigern – und deshalb ist es auch kein Wunder, dass ich meine erste Liebster Award Nominierung vor ein paar Jahren schlichtweg unter den Tisch habe fallen lassen. Zwar ist dieser Award ein lieb gemeintes Kompliment, aber eben auch eine Form der Vernetzung, die dem Phänomen Kettenbrief doch sehr ähnlich kommt. Oder? Jetzt haben mich in kurzer Zeit gleich zwei liebe Kollegen nominiert – und mir jeweils 11 Fragen gestellt, die vielleicht gar nicht so uninteressant für euch sind. Ich selbst lese solche Facts und Frage-Antwort-Spielchen jedenfalls immer gerne. Und deshalb funktioniere ich das Ganze kurzerhand um und mache daraus einfach ein neues Q&A – natürlich nicht, ohne auch ein paar eigene Fragen zu stellen, die jeder von euch im Stillen sich selbst, in den Kommentaren mir oder in einem eigenen Blogpost seinen Lesern beantworten kann. 20 Fakten über mich, die Mischung aus Bloggen und Fliegen und …

Drei von Zwölf: Das Monthly Sum Up im März

…zugegeben, es kommt etwas verspätet, das März Sum Up. Aber manchmal muss man eben Prioritäten setzen und auf die Stopptaste drücken, statt sich zu guter Laune und Aktivitäten auf sozialen Netzwerken zu zwingen. So war meine vergangene Woche nicht nur hier auf dem Blog sondern auch auf Facebook und Instagram sehr still, obwohl es natürlich wahnsinnig viel aus Kapstadt zu erzählen gibt. Aber das läuft uns ja nicht weg. Als ich aus dem Urlaub zurückkam war ich so erholt und ausgeglichen wie lange nicht. Ich hoffe, dass ich einen Rest dieses Gefühls in den April rüberretten kann; von meiner überschwänglichen Energie nach der Rückkehr ist leider gar nicht mehr so viel übrig und so musste ich ich am Donnerstag erstmal für Miami krank melden. Kommt Zeit, kommt Rat ist vermutlich das beste Mantra, das ich mir momentan selbst geben kann. Aber jetzt erstmal zum März! The Highs of March Sonnenklar: Der März war Urlaubsmonat! Ich habe mir ganze drei Wochen Urlaub genommen, sowohl vom Fliegen als auch von meinem freiberuflichen Job als Social Media Manager, …